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CPS Salzburg

Standort:

CPS Salzburg

Grundfläche:

  • rd. 42.000 m², davon
  • rd. 17.500 m² bebaute Fläche
  • rd. 23.700 m² unbebaute und öffentlich zugängliche Fläche, davon
  • rd. 10.900 m² Grünfläche 

 Nutzfläche gesamt (im Endausbau):

  • rd. 53.650 m², davon
  • rd. 19.000 m² Labor-, Ordinations- und Büroflächen für die Schwerpunkte Life Sciences und Kreativwirtschaft
  • rd. 20.620 m² geförderter Wohnbau
  • rd. 3.030 m² Studentenheim
  • rd. 1.000 m² kulturelle und soziale Einrichtungen
  • rd. 5.000 m² für Nahversorgung und freifinanzierten Wohnbau und
  • rd. 5000 m2 Grundläche westlich (in Entwicklung)

Umsetzungszeitraum: Herbst 2011 bis ca. 2015 

Geplantes Investment: rd. EUR 75 Mio.

Text: Das ehemalige Salzburger Stadtwerkeareal wurde in zwei Teilbereichen entwickelt. Der nördliche Teil wurde von den gemeinnützigen Wohnbauträgern gswb und Heimat Österreich umgesetzt. Neben geförderten Mietwohnungen sind dort ein Studentenheim, ein Kindergarten, Gemeinschaftsräume und kulturelle und soziale Einrichtungen (Fotohof, Stadtgalerie, Hilfswerk und Radhaus) in der Sockelzone am Inge-Morath-Platz angesiedelt.

Parallel zur Umsetzung des nördlichen Teiles wurde von der PRISMA Unternehmensgruppe der südliche Teil des Areals konzipiert. Standortspezifische Schwerpunktsetzungen sind dabei die Bereiche Life Science, Kreativwirtschaft und Bildung.

 Die gemeinsame Marke STADTWERK steht für die Vielfalt der Nutzungen, für einen aktiven und kreativen Arbeits- und Lebensraum in unterschiedlichen Schwerpunktbereichen. Zudem spiegelt das STADTWERK das architektonische Konzept mit weitläufigen Innen- und Außenräumen, Sichtachsen und dem großzügig und gleichzeitig städtisch gehaltenen Gesamtkontext wider.

Die Forschungs- und Bildungsachse ist zentraler Angelpunkt des Areals. Im großzügig gestalteten Außenraum zwischen den vier Baukörpern mit rund 13.000 m² Nutzfläche treffen sich Wege und Interessen. Direkt benachbart mit den Salzburger Landeskliniken (SALK) entsteht ein wesentlicher Zukunftsstandort für den Gesundheitssektor.

Das STADTWERK hat mit der Eröffnung des Hochhauses im Frühjahr 2013 und mit der dort befindlichen Volkshochschule Salzburg konkrete inhaltliche und äußere Gestalt angenommen. Im Herbst werden im Haus Strubergasse 18 folgende Bildungseinrichtungen einziehen: BiBer-F, Società Dante Alighieri Salzburg, Institut für Medienbildung, Intersol, Verein JBZ, Salzburger Bildungswerk und die Salzburger Erwachsenenbildung.

Ein weiterer Schwerpunkt am STADTWERK sind die Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit dem designforum SALZBURG im Hochhaus, dem Fotohof und der Stadtgalerie am Inge-Morath-Platz und dem Literaturhaus in unmittelbarer Nachbarschaft an der Strubergasse wächst das STADTWERK zu einem neuen Stadtteil pulsierender Kreativität.

CPS Salzburg
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